MARCO POLO TOURS & SAFARIS

Kenia Mobil +254 722 696 533

Kenia - allgemein

Ihr Weg zu den Nationalparks vom Diani Beach führt Sie zurück nach Mombasa über die Fähre. Wir fahren morgens recht frühzeitig los, um möglichst viel Zeit im ersten Park zu erhalten. Unter Umständen ist es möglich an dieser Fähre etwas länger warten zu müssen. Dies ist nicht kalkulierbar. Die von uns angegebenen Fahrtzeiten können daher schwanken. Das kenianische Straßennetz umfasst ca. 62.600 km, davon sind nur ca. 15.000 km asphaltiert. Trotz schechtem Zustands ist das Straßennetz das ganze Jahr über befahrbar. In der Haupt-Regenzeit von April bis Mai sind allerdings die nicht-asphaltierten Straßen teilweise nur mit vierradbetriebenen (4WD) Fahrzeugen passierbar. In Kenia wird nach alter englischer Tradition im Linksverkehr gefahren. Es wird rechts überholt, und beim Abbiegen gilt links vor rechts. In den geschlossenen Ortschaften besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h, in den Nationalparks und Wildschutzgebieten 30 bis 40 km/h, auf Überlandstraßen 100 km/h (mit Anhänger 65 km/h, Wohnmobil 80 km/h). Es besteht Anschnallpflicht. Das Fahren mit Abblendlicht ist auch tagsüber Pflicht.

Grundsätzlich ist allen Wildtieren der Vortritt auf den Wegen zu lassen. Wir warten daher in respektvollem, sicherem Abstand, bis sie einzeln oder in Gruppen den Weg gekreuzt oder freigegeben haben. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h wird zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Wildtiere  eingehalten. Außerdem erhöht es Ihre Chancen, scheue und vorsichtige Wildtiere, wie Leoparden, Wüstenluchs oder Serval, zu sehen. Animieren Sie bitte Ihren Fahrer nicht, zu dicht an gefährliche Tiere heranzufahren. Wir bleiben auf den vorgeschriebenen Wegen und Pisten, andernfalls zerstören wir sonst unnötig die Vegetation der Schutzgebiete und vertreiben die Wildtiere aus ihren Ruhezonen. Außerdem besteht die Gefahr, dass wir uns in tiefem Sand oder Morast festfahren. Vermeiden Sie laute Geräusche. Sie vermindern Ihre und die Chancen der anderen Besucher der Schutzgebiete, gute Beobachtungen zu machen. Versuchen Sie nicht, die Tiere durch lautes Rufen oder Händeklatschen in ihrer Ruhe aufzuschrecken, damit sie ihren Kopf heben oder den Platz wechseln zum Zwecke des guten Fotos. Unterlassen Sie das Fotografieren von Maasai, wenn Sie keine Erlaubnis dazu erhalten.

Sammeln von Steinen, Fossilien, Gehörnen, Muscheln, Korallen, Pflanzen, Blumen, Nestern und aller übrigen natürlichen, prähistorischen oder archäologischen Objekte ist verboten. Werfen Sie keine Abfälle und brennende Zigaretten in die geschützte Natur. Schon die Scherbe einer zerbrochenen Flasche oder eines Glases kann durch ihre Brennglaswirkung einen Buschbrand auslösen.

Das Verlassen Ihres Fahrzeugs ist zu Ihrer eigenen Sicherheit nur an den vorgesehenen „campsites“ oder „picnic sites“ zu empfehlen, denn Wildtiere reagieren auf Fahrzeuge in der Regel gleichgültig, können jedoch bei der Ansicht menschlicher Wesen zu Fuß aggressiv reagieren.

Vorgegebene Wege und Geschwindigkeit in den Nationalparks

Im Gegensatz zu Safaris in der Masai Mara oder dem Serengeti Naturschutzgebiet mit dem tierreichsten Bestand, finden die Fahrten in Nationalparks auf fest vorgegeben Wegen statt, die auch nicht verlassen werden dürfen. Dies dient zum Schutz der Tiere. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit dort beträgt 40km/h . Wir stehen im ständigen Funkkontakt und auch per SMS mit anderen um möglichst schnell an Stellen zu gelangen, die für Sie interessant sein könnten.

Die verschiedenen Territorien

Man unterscheidet verschiedene Territorien:

Nationalparks haben die strengste Tierschutzauflage. Landwirtschaft oder Viehhaltung innerhalb des Gebietes ist nicht erlaubt. Besucher dürfen nur auf markierten Wegen fahren. Nachtfahrten bzw. Pirschwanderungen zu Fuß sind nicht gestattet bzw. unterliegen strengen Auflagen durch die Behörden. Lodges oder Campingplätze in Nationalparks sind umzäunt und abgesperrt.

Nationalreservate (National oder Nature reserves) sind Schutzgebiete, die teilweise auch durch die einheimische Bevölkerung genutzt werden darf. Teilweise sind die Gebiete Privatgelände und unterliegen damit nicht mehr der staatlichen Aufsicht. Nachtfahrten und Wanderungen mit einem Guide sind möglich.

Schutzgebiete ( Conservancies ) sind häufig privat geführte Reservate, oft zu einer Farm oder zu einer Lodge gehörend. Viele grenzen an die Nationalparks an, die häufig nicht eingezäunt sind. Die Tiere können sich frei zwischen den einzelnen Gebieten bewegen.

Die Nationalparks und Schutzgebiete sind neben dem Badetourismus einer der Hauptgründe, warum Besucher nach Kenia kommen. Mit den Eintrittsgeldern sichern sie den Erhalt der Schutzzonen und bieten der einheimischen Bevölkerung Arbeitsmöglichkeiten. Darüber hinaus sind sie ein wirksamer Schutz gegen Wilderei.

 

Es gibt fest vorgegebene Schließzeiten die wir einhalten müssen. Gewünschte Nachtfahrten sind nur in Territorien möglich, die nicht der staatlichen Aufsicht unterliegen.

Nationalparks und Reservate, tgl. 6–19 Uhr, Einlass bis spätestens 18 Uhr.

Nationalparks und Nationalreservate

Nationalparks sind Vollschutzgebiete. Sie sollen in erster Linie dem Wild vorbehalten bleiben. Besuche durch Touristen sind gestattet. Nationalreservate dürfen nicht bejagt werden. Menschliche Nutzung, wie das Weiden von Vieh, das Schlagen und Sammeln von Holz, Ackerbau, das Errichten von Häusern und der Abbau von Mineralschätzen, wird geduldet.

 

Die Preise der Safaris hängen sehr stark von Ihren gewählten Lodges / Camps ab. Es gibt Lodges / Camps die sicherlich in Ihrer örtlichen Lage hervorragend sind, jedoch nicht unbedingt im Service. Wir versuchen immer das Beste aus Ihrem vorhandenen Budget heraus zu holen.

Gegenstände des persönlichen Bedarfs können zollfrei mitgeführt werden. Dazu zählen auch (mit Maßgabe der Wiederausfuhr): ein Fotoapparat, ein Laptop, ein Fernglas, ein Zelt und andere Campingausrüstungen sowie Sportgeräte. Wertvolle Gegenstände sollten schriftlich deklariert werden.

Wiedereinreise

in die EU

200 Zigaretten, 1 Liter Spirituosen mit mehr als 22 Vol.-%, 500 g Kaffee, andere Waren bis zu einem Wert von ca. 400 €.Wiedereinreise

in die Schweiz

200 Zigaretten, bis zu 1 Liter Alkohol über 15 Vol.-%. Zusätzlich dürfen Waren mitgeführt werden, deren Gesamtwert 100 CHF nicht übersteigen.

Ein Einfuhrverbot besteht für gefährliches Spielzeug, wie Spielzeugpistolen etc., für Felle und Elfenbein. Ein Ausfuhrverbot besteht für Gold und Diamanten. Eine Ausfuhrerlaubnis ist erforderlich für Jagdtrophäen und Häute.

Für die meisten europäischen Länder gilt das „Artenschutzübereinkommen“, d. h. vielfach ist eine Einfuhrerlaubnis erforderlich.

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