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Kenia allgemein

Allgemeine Informationen zu Kenia.

Unfall / Notruf

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Die Polizei erreicht man in Notfällen unter der Rufnummer 999.

Tierbegegnungen

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Bei Begegnungen mit wilden Tieren muss als oberstes Gebot gelten, diese nicht zu stören. Es ist absolut nicht erlaubt, ein Tier durch einen Steinwurf, durch Klatschen oder Zurufe in eine fotogene Pose zu nötigen. Vertretbar ist nur, an ein Tier so nahe heranzufahren, wie es keine Beunruhigung zeigt. Sobald ein Tier außer dem einfachen Ansehen des Autos andere Reaktionen zeigt, ist sofort zu stoppen. Besondere Vorsicht ist bei wehrhaften und unberechenbaren Großtieren wie Büffeln, Flusspferden, Elefanten und Nashörnern und bei sehr scheuen Tieren wie Leoparden und Geparden geboten. Beobachten Sie besser aus der Ferne, wie sich die Situation zwischen potentieller Beute und der Raubkatze entwickelt, ohne die natürlichen Geschehnisse zu beeinflussen, sonst kann es schnell zu einem Unfall kommen.

Banken

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Die bekanntesten Banken sind die „National Bank of Kenya“, „Standard Chartered Bank“ und „Barclays Bank“. In Nairobi, Mombasa und den meisten Provinzhauptstädten haben die Banken sowie die größeren Hotels und Lodges Geldwechselschalter. Öffnungszeiten sind in der Regel Mo–Fr 9–14.30 Uhr und bei einigen Banken auch am ersten und letzten Sa 9–11 Uhr. Die Banken auf dem Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi haben rund um die Uhr geöffnet.

Verhaltensweise für Wildparks und Nationalreservate

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Grundsätzlich ist allen Wildtieren der Vortritt auf den Wegen zu lassen. Wir warten daher in respektvollem, sicherem Abstand, bis sie einzeln oder in Gruppen den Weg gekreuzt oder freigegeben haben. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h wird zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Wildtiere  eingehalten. Außerdem erhöht es Ihre Chancen, scheue und vorsichtige Wildtiere, wie Leoparden, Wüstenluchs oder Serval, zu sehen. Animieren Sie bitte Ihren Fahrer nicht, zu dicht an gefährliche Tiere heranzufahren. Wir bleiben auf den vorgeschriebenen Wegen und Pisten, andernfalls zerstören wir sonst unnötig die Vegetation der Schutzgebiete und vertreiben die Wildtiere aus ihren Ruhezonen. Außerdem besteht die Gefahr, dass wir uns in tiefem Sand oder Morast festfahren. Vermeiden Sie laute Geräusche. Sie vermindern Ihre und die Chancen der anderen Besucher der Schutzgebiete, gute Beobachtungen zu machen. Versuchen Sie nicht, die Tiere durch lautes Rufen oder Händeklatschen in ihrer Ruhe aufzuschrecken, damit sie ihren Kopf heben oder den Platz wechseln zum Zwecke des guten Fotos. Unterlassen Sie das Fotografieren von Maasai, wenn Sie keine Erlaubnis dazu erhalten.

Sammeln von Steinen, Fossilien, Gehörnen, Muscheln, Korallen, Pflanzen, Blumen, Nestern und aller übrigen natürlichen, prähistorischen oder archäologischen Objekte ist verboten. Werfen Sie keine Abfälle und brennende Zigaretten in die geschützte Natur. Schon die Scherbe einer zerbrochenen Flasche oder eines Glases kann durch ihre Brennglaswirkung einen Buschbrand auslösen.

Das Verlassen Ihres Fahrzeugs ist zu Ihrer eigenen Sicherheit nur an den vorgesehenen „campsites“ oder „picnic sites“ zu empfehlen, denn Wildtiere reagieren auf Fahrzeuge in der Regel gleichgültig, können jedoch bei der Ansicht menschlicher Wesen zu Fuß aggressiv reagieren.

Vorgegebene Wege und Geschwindigkeit in den Nationalparks

Im Gegensatz zu Safaris in der Masai Mara oder dem Serengeti Naturschutzgebiet mit dem tierreichsten Bestand, finden die Fahrten in Nationalparks auf fest vorgegeben Wegen statt, die auch nicht verlassen werden dürfen. Dies dient zum Schutz der Tiere. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit dort beträgt 40km/h . Wir stehen im ständigen Funkkontakt und auch per SMS mit anderen um möglichst schnell an Stellen zu gelangen, die für Sie interessant sein könnten.

Die verschiedenen Territorien

Man unterscheidet verschiedene Territorien:

Nationalparks haben die strengste Tierschutzauflage. Landwirtschaft oder Viehhaltung innerhalb des Gebietes ist nicht erlaubt. Besucher dürfen nur auf markierten Wegen fahren. Nachtfahrten bzw. Pirschwanderungen zu Fuß sind nicht gestattet bzw. unterliegen strengen Auflagen durch die Behörden. Lodges oder Campingplätze in Nationalparks sind umzäunt und abgesperrt.

Nationalreservate (National oder Nature reserves) sind Schutzgebiete, die teilweise auch durch die einheimische Bevölkerung genutzt werden darf. Teilweise sind die Gebiete Privatgelände und unterliegen damit nicht mehr der staatlichen Aufsicht. Nachtfahrten und Wanderungen mit einem Guide sind möglich.

Schutzgebiete ( Conservancies ) sind häufig privat geführte Reservate, oft zu einer Farm oder zu einer Lodge gehörend. Viele grenzen an die Nationalparks an, die häufig nicht eingezäunt sind. Die Tiere können sich frei zwischen den einzelnen Gebieten bewegen.

Die Nationalparks und Schutzgebiete sind neben dem Badetourismus einer der Hauptgründe, warum Besucher nach Kenia kommen. Mit den Eintrittsgeldern sichern sie den Erhalt der Schutzzonen und bieten der einheimischen Bevölkerung Arbeitsmöglichkeiten. Darüber hinaus sind sie ein wirksamer Schutz gegen Wilderei.

 

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Diani Beach, Kenya

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Luftfeuchtigkeit: 69%

Wind: 26 km/h

  • 18 Aug 2019

    Teilweise Bewölkt 27°C 22°C

  • 19 Aug 2019

    Teilweise Bewölkt 26°C 22°C

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