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Der Lake Manyara Nationalpark ist berühmt für seine auf Akazien Ästen kletternden Löwen. Der Nationalpark ist 330 Quadratkilometer groß, davon fallen 230 Quadratkilometer auf die Gewässer des Lake Manyara. Der Park enthält eine große Vielfalt an Lebensräumen wie den großen afrikanischen Grabenbruch (Great Rift Valley), den Grundwasserwald, Akazienwald und Bereiche von offenem Grasland , wodurch eine große Anzahl von Arten der Flora und Fauna vorhanden sind. Der Lake Manyara Nationalpark unter der Wand des großen afrikanischen Grabenbruchs besitzt eine geschätzte Population von über 3 Millionen Flamingos. Insgesamt besuchen etwa jährlich 60.000 Touristen, vorwiegend aus Europa, Amerika, Skandinavien und anderen Teilen der Welt den Nationalpark.
Der Nationalpark besitzt eine überraschend vielfältige Vegetation mit einer Fülle von Wildtieren, genährt von rauschenden Bächen, sprudelnden Wassern aus Böschungen und Wasserfällen die sich über Klippen ergießen. Eingebettet in die Herrlichkeit seiner Umgebung mit dem majestätisch wirkenden großen afrikanischen Grabenbruch liegt der Lake Manyara ruhig im verbreiteten Hitzedunst, unterstützt durch eine dünnes, grünes Band aus Wald mit einer Böschung aus 600 Meter puren roten und braunen Klippen. Der Akazienwald schottet den Nationalpark bestens ab und mit den Löwen die auf Bäume klettern, zusammen mit festlich bewirteten Mungos auf den Spuren von Büffeln und Elefanten, ist es in diesem Bereich die am dichtesten bevölkerte Tierwelt pro Quadratkilometer in Tansania.

Bewertung: 5 / 5

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Der Nakurusee (englisch: Lake Nakuru) liegt im Lake-Nakuru-Nationalpark in Kenia und gilt weltweit als ein einmaliges Naturschauspiel. Der bis zu vier Meter tiefe abflusslose See, einer der alkalischen Sodaseen im östlichen Ostafrikanischen Grabenbruch, dem Rift Valley, ist besonders für seine zahlreichen Flamingos weltberühmt. Die zeitweise bis zu zwei Millionen Flamingos ernähren sich von blaugrünen Algen (Spirulina) oder von Kleinkrebsen, wodurch die eigentlich weißen Tiere erst ihre rosa Farbe erhalten. Schon von weitem kann man ein rosa Band erkennen, das sich am Seeufer meist um den ganzen See herumzieht. Bei Futtermangel ziehen die Flamingos an einen der anderen Sodaseen wie den Bogoriasee oder den Elmenteitasee.
Der See gehört seit 2011 als Teil des „Kenianischen Seensystems im Great Rift Valley“ zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Der See liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley). Das Seebecken wird im Norden von der Menengai-Caldera, im Süden vom Vulkan Mt. Eburru, im Westen vom Grabenrand des Mau-Escarpments und im Osten vom Kinangop-Plateau und dem Aberdare-Vulkankomplex (Aberdare Range) begrenzt. Das 1800 km² große Einzugsgebiet ist regenarm, weswegen das hydrologische Budget des Beckens extrem negativ und der abflusslose See stark alkalisch ist.
Der See liegt vollständig im Nakuru County in Kenia, etwa 140 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi.
Am nördlichen Ufer des Sees liegt die Stadt Nakuru, mit etwa 300.000 Einwohnern (2000) die viertgrößte Stadt Kenias.

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In den 1920er Jahren wurde es als Teil des Serengeti behandelt. Es ist der größte zusammenhängende Vulkankrater ( eingestürzten Vulkan ) der Welt , der Krater selbst besitzt eine Fläche von 259 Quadratkilometern, mit Wänden die über 600 Meter hoch sind. Er ist durch geologische Verwerfungen im östlichen Arm des Großen Afrikanischen Grabenbruchs vor etwa zwei bis drei Millionen Jahren entstanden. Der entstandene Vulkan war wohl größer als der Mount Kilimanjaro. Der schnelle Rückzug der Lava unter ihm brachte das Zentrum des Vulkans zum einstürzen wodurch ein Krater geschaffen wurde, wie wir ihn heute sehen.  Der Name stammt aus einem Ngorongoro Masai Wort - llkorongoro ist die Bezeichnung für die Altersgruppe der Massai-Krieger - die das Hochland von Datong ihren früheren Bewohner abgerungen haben . Das Datong Hochland wurde Ihnen von Ihren Vorgängern den  Hadzabe ( Buschmänner / Jäger und Sammler ) abgenommen. Der Name llkorongoro hallte wie ein Glockenklang bei der Schlacht Massai-Krieger, als Sie das Hochland im Jahr 1800 wieder besetzten.
 
Dieser Klang " koh - rohngoroh " ist wie Schrecken in den Herzen ihrer Feinde . Die Wa - Masai haben auch ihren eigenen Namen an die Wände und den Boden des Kraters  eingetragen.  Die Wände werden als Tiak bezeichnet, was steil bedeutet,  während der Boden als Ramat bezeichnet wird, das gesundens Land bedeutet. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt und nicht um einen Nationalpark, dürfen die Masai ihre Tiere auf die Weide zum tränken und fressen bringen. Dadurch ist es möglich, wilde Tiere und Nutztiere gemeinsam im Krater zu sehen. 
Wir übernachten im Normalfall am Rand des Kraters , (Simba Camp), von hier aus ist es etwa eine Stunde Fahrt am Kraterrand bis zu dem Punkt , wo wir die Abfahrt zur Straße erreichen. Von hier aus gibt es einen spektakulären Blick über und in den Krater hinab . Es kann sehr kalt sein in dieser Höhe (2300 m), daher ist es ratsam warme Kleidung zu tragen, bis wir den Boden des Kraters erreichen. Die Straße folgt einer kurvenreichen und sehr steilen Strecke die als "Seneto Descent" bekannt ist.
Tier- und Pflanzenwelt
Die Tier- und Pflanzenwelt des Ngorongoro-Kraters bietet einige der besten Wildbeobachtungen von all den Nationalparks von Tansania. Es gibt eine reiche Vielfalt von ansässigen Vögeln und anderen Tieren, die in dieser Gegend zu Hause sind . Es ist ein abwechslungsreicher Lebensraum für etwa 30.000-40.000 Tiere, die sich die meiste Zeit des Jahres dort aufhalten. Im Krater befinden sich die Mandisi und Gorgor Sümpfe als Bereiche von Marschland, der Wald wird von gelben Akazien dominiert und in der Mitte ist der Magadisee , ein Soda See , der oft von Scharen von Flamingos besucht wird. Die Regenzeit dauert von November bis Mai , die Trockenzeit von Juni bis Oktober. Im Juni und Juli sind die kältesten Monate des Jahres. Der Rand des Kraters ist oft in eine dichte Wolke gehüllt.
Tiere
Die meisten Tiere sind hier beheimatet. Alle typische Pflanzenfresser , darunter Gnus, Zebras  und die Thomsons Gazelle sind hier gut vertreten . All die begehrtesten Tiere , wie  Büffel , Wasserböcke , Eland-Antilope, Kuhantilope , Löwen, Elefanten , Nashörner , Flusspferde, Schakal ( silber- braun und goldfarben ), sind hier gut vertreten. Auch der Gepard und Leopard sind vorhanden, aber manchmal sind sie schwer zu erkennen.
Spitzmaulnashorn
Der Ngorongoro ist einer der wenigen Orte in Ost-Afrika  wo man diese seltenen und extrem gefährdeten Arten noch sehen kann.
Vogelwelt
Die Vogelwelt ist reichlich im Krater vorhanden, insbesondere im Marschland und am Magadisee . Strauße, Kori Trappen , Sekretär Vögel und  Kronenkraniche,  sowie Geier,  Reiher,  Gänse und Flamingos sind zu sehen.

Bewertung: 5 / 5

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Im Jahre 1913, als weite Teile Afrikas noch unerforscht waren, machte sich der amerikanische Jäger Stewart Edward White von Nairobi (Kenia) aus nach Süden auf: Seine Eindrücke beschrieb er so: "Wir zogen viele Meilen durch ausgedörrtes Land... aber dann erblickte ich grüne Bäume am Fluss, ging noch zwei Meilen und befand mich plötzlich im Paradies."

Er hatte die Serengeti gefunden. Seit der von White unternommenen Entdeckungsreise unter "dem hohen Zelt des wolkenlosen, afrikanischen Himmels" ist die Serengeti in Tansania auch für viele andere Menschen zu einem Symbol für das Paradies geworden. Und die Massai, die ihre Rinder seit Jahrtausenden auf den riesigen Ebenen weiden, haben sich schon immer so frei wie im Paradies gefühlt, denn sie nannten diese Gegend Siringitu - die endlose Ebene.

Jedes Jahr besuchen über 90.000 Touristen die Serengeti, zu der man heute den Serengeti-Nationalpark, das Ngorongoro-Reservat, die Schutzgebiete Maswa, Loliondo, Grumeti, Ikorongo und das Masai-Mara-Tierreservat in Kenia rechnet. Innerhalb des 30.000 km2 großen Gebietes sind zwei Bereiche zum Weltnaturerbe und zwei weitere zum Biosphärenreservat erklärt worden. Das einzigartige Ökosystem der Serengeti hat Schriftsteller von Ernest Hemingway bis Peter Mattheissen inspiriert, aber auch Filmemacher wie Hugo van Lawick und Alan Root sowie zahlreiche Fotografen und Wissenschaftler.
Das Ökosystem der Serengeti gehört zu den ältesten der Erde - Klima, Vegetation und Fauna haben sich in den letzten Jahrmillionen nur wenig verändert. Aber auch Menschen gibt es hier schon sehr lange. So fand man in der Olduvai-Schlucht, die im Süden des Serengeti-Ökosystems liegt und als die "Wiege der Menschheit" gilt, zwei Millionen Jahre alte Nachweise menschlicher Besiedlung. Der Rhythmus von Leben und Tod, Anpassung und Wanderung ist so alt wie die Hügel selbst.
Berühmt geworden ist die Serengeti durch die "Great Migration", die jahreszeitliche Wanderung der Tierherden. So machen sich während der kleinen Regenzeit im Oktober und November über eine Million Gnus und etwa 200.000 Zebras von den Hügeln im Norden zu den Ebenen im Süden auf, um dann nach der großen Regenzeit im April, Mai und Juni nach Norden zurückzuziehen. Dieser uralte Trieb ist so stark, dass sich die Tiere weder durch verdorrte Landstriche, noch durch Schluchten oder die in den Flüssen lauernden Krokodile aufhalten lassen.
Der Zug der Gnus ist eine Wanderung durch die unterschiedlichsten Biotope. Begleiten Sie uns durch die vielseitigen Vegetationsformen und Landschaften der Serengeti, und lernen Sie dabei einige ihrer faszinierendsten Bewohner kennen.

Willkommen in der Serengeti!
Lota Melamari
Früherer Generaldirektor
Tansania Nationalparks

Bewertung: 5 / 5

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Der Amboseli Nationalpark befindet sich im Loitoktok Bezirk, Provinz Rift Valley, Kenia. Das Ökosystem besteht hauptsächlich aus Grasland-Savanne verteilt bis an die Grenze von Kenia - Tansania. Bekannt und berühmt ist der Park als der beste Ort in Afrika, um nahe an frei lebende Elefanten und andere Tierarten zu gelangen. Als weitere Sehenswürdigkeit neben der Möglichkeit die Maasai zu besuchen, ist ein spektakulärer Blick auf den Berg Kilimanjaro zu erhalten.

Der Nationalpark ist 39.206 Hektar (392 km2; 151 sq mi) groß und besitzt im Mittelpunkt ein 8.000 Quadratkilometer (3.100 km2) großes  Ökosystem das sich über die Kenia-Tansania Grenze ausbreitet. Im Amboseli kann man mit die besten Wildreservatbeobachtung mit 400 verschiedenen Vogelarten, darunter  47 Arten von Greifvögeln machen. Der Park schützt zwei der fünf wichtigsten Sümpfe. 140 Kilometer (87 Meilen) südlich von der Hauptstadt Nairobi, ist der Amboseli National Park der zweitbeliebteste Nationalpark in Kenia nach dem Maasai Mara Nationalreservat und der Besuch kann leicht an einem Wochenende durchgeführt werden.

 

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