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Sirimon Route - Mount Kenia Trekking Tour

4 Tage Mount Kenia - Sirimon Route
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer

Start / Ziel: Nairobi oder Diani Beach. Von Diani Beach aus erfolgt die An- und Abreise einen Tag früher bzw. später.

Zusammenfassung
Viel malerischer als Naro Moru und es ist auf der trockeneren Seite des Berges, die einige der schönsten Wanderungen bietet. Wandern Sie durch den Regenwald hinauf auf einem breiten Grat zum Gipfelgebiet. Die Route beginnt auf der nordwestlichen Seite des Berges bei Nanyuki. Der Aufstieg ist angemessen und die Schlafkojen sind die besten auf dieser Seite des Berges. Obwohl der Mount Kenya Gipfel in 4 Tagen erreicht werden kann, empfehlen wir dringend eine Übernachtung am Stützpunkt in der Stadt Nanyuki. Dies kann gegen Aufpreis vereinbart werden. Bei Anreise vom Diani Beach befinden Sie sich bereits einen Tag früher zur Aklimatisierung in Nanyuki.

Tag 1: Nairobi / Sirimon / Judmier Camp (Old Moses Camp) 3-4 Stunden, 9km, 860m Höhenmeter
Sie verlassen Nairobi um 8 Uhr morgens für das Mittagessen in Nanyuki, dies dauert etwa 4 Stunden. Wenn Sie einen Tag vorher von Diani Beach kommen, befinden Sie sich bereits in Nanyuki. Sie fahren Sie zum Sirimon Tor, 1 Stunde, 2440m. Vom Tor aus geht es bergauf durch den Regenwald, der nach ca. 3 Std. zum Heidegebiet wird. Etwa 3½ Stunden vom Tor entfernt führt die Strecke direkt zum Judmier Camp zum Abendessen und zur Übernachtung auf 3300m. M, A

Tag 2: Judmier Camp / Shipton Camp 6-7 Stunden, 14km, 900m Aufstieg
Nach dem Frühstück folgen Sie dem Weg weiter bergauf und biegen an der Kreuzung links ab. Nach einer Stunde vom Old Moses Camp (Judmier Camp) entfernt, überquert der Weg den Fluss Ontulili. Danach geht es rechts weiter durch das Moorland und Sie überqueren den Likii Nord, und dann weiter bergauf bis zum Mackinders Tal, von dem Sie einen Panoramablick über das Tal zu den Hauptgipfeln haben. Abendessen und Übernachtung im Shipton Camp auf 4200m. F,M,A

Tag 3: Shipton Camp / Lenana-Gipfel / Judmaier Camp (Old Moses Camp) 9-10 Stunden, 21km
Sie verlassen um 3 Uhr morgens das Camp über einen steilen Steinbruch hinauf, der einen sichtbaren Teil der Felswand der unteren Bergseen hin durchschneidet, und erreichen um 6:30 Uhr den Lenena Gipfel. Dies dauert etwa 3 Stunden. Nach dem Sonnenaufgang erfolgt der Abstieg zum Shipton Camp, 2 Stunden, zum Frühstück und weiter, 4 Stunden, hinunter zum Old Moses Camp zum Abendessen und zur Übernachtung. F,M,A

Tag 4: Judmaier Camp / Sirimon / Nairobi 2-3 Stunden, 9km
Abstieg 2 Std. für 15 km bis zur Waldrodung um dort mit einem 4x4 Transferfahrzeug zum Chogoria Dorf zu fahren, wo ein Transferfahrzeug zurück nach Nairobi wartet. F,M

Im Preis enthalten:

  • Garantiepreis / Garantierte Trekking Durchführung bei Bestätigung
  • Transfer zum und vom Fuß des Berges
  • Unterkunft mit Vollpension während der Wanderung
  • Verpflegungsplan wie angegegeben: F=Frühstück, M=Mittagessen und A=Abendessen
  • Unterkünfte in Camps/Hütten gemäß Reiseroute
  • Alle Parkeintrittsgelder inklusive Steuern
  • Betreuung durch einen englischsprachigen professionellen Guide, Träger und erfahrenen Koch
  • Behandeltes Wasser auf der Wanderung
  • Nach Abschluss, Trekking Zertifikat
  • Start und Ziel Nairobi oder Diani Beach

Im Preis nicht enthalten:

  • Wäscheservice, Schlafsäcke, Getränke/Drinks, Unterkunft vor der Wanderung und Kletterausrüstung
  • Internationale Flüge
  • Visa für Kenia
  • Persönliche Gegenstände
  • Alle anderen Extras, die nicht in der obigen Reiseroute aufgeführt sind.

 

Weitere wichtige Informationen

Der Mount Kenia ist mit 5199 m der zweithöchste Berg Afrikas nach dem Kilimandscharo. Direkt am Äquator gelegen, bietet er eine Vielzahl von Aufstiegsrouten. Er hat 3 Hauptgipfel (Batian 5199m, Nelion 5188m, Lenana 4985m). Die Vulkangipfel Batian (5199m) und Nelion (5189m) ragen majestätisch über einen riesigen Berg mit Gletscherfeldern und üppiger Vegetation. Lenana ist der "Wandergipfel", während Batian und Nelion bestiegen werden müssen. Der Besucher erwartet mehrere schöne Nationalparkrouten zu den Gipfeln und vor allem nur mäßige bis sehr geringe Besucherströme (im Vergleich zum Kilimandscharo). Zu den richtigen Jahreszeiten gibt es die Möglichkeit zu echten Spaziergängen durch unberührte Landschaften, die durch 5 Vegetationszonen gekennzeichnet sind. Das Mt. Kenia-Massiv wurde wegen seiner landschaftlichen Schönheit, seiner einzigartigen Flora und Fauna zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Mt. Kenia hat eine Basis von 120 km mit angenehmen Anstiegen und tollen Wanderwegen in afro-alpinem Regenwald, Moorwäldern und Moorgebieten mit Tussockgras, Lobelien und Senecia. Wer das anspruchsvolle Klettern auf die Zwillingsgipfel vermeiden möchte, sollte den einfachen Lenana Punkt (4985m) nehmen, um bei klarem Wetter in die fruchtbaren Ebenen rund um den Berg oder in die weiten Wüsten im Norden zu blicken.

Die Waldgrenze liegt bei etwa 3500 m . Die Äquatorlinie ist etwa 15km entfernt. Oberhalb der Waldgrenze erstreckt sich eine üppige Vegetation von Hochgras, Stauden und Buschwerk, die bis etwa 4.000 m reicht. Das felsige Massiv beherbergt auch Firn- und Schneefelder, Gebirgsflüsse, Wasserfälle und Gebirgsseen, die sich mit glasklarem Wasser in den ehemaligen Vulkankratern gebildet haben. Weil sich an den Hochgebirgsregionen des Massivs sehr oft Wolken stauen, was meist zu starken und lang anhaltenden Niederschlägen führt, konnte sich an seinen Hängen ein schmaler Streifen Tropischer Regenwald entwickeln. Daher ragt das Massiv als grüne Insel aus der ostafrikanischen Trockensavanne auf.

Kletterpfade führen bis auf die beiden Hauptgipfel (Batian und Nelion), die nur von Bergsteigern mit der diesbezüglich erforderlichen Kondition sowie geeigneter Hochgebirgsausrüstung und -erfahrung erklommen werden sollten, weil dabei auch Gletscherfelder und Felswände zu überwinden sind.

Anforderungen

Die Besteigung des Mt. Kenia (Pt. Lenana) stellt an an jeden Teilnehmer keine hohen Anforderungen an Bergsteigerfähigkeiten, jedoch an Höhentoleranz und Ausdauer. Ihre Höhentoleranz kann nicht erzwungen werden, sondern nur durch eine möglichst langsame Einstellung gefördert werden. Die Gehzeit beträgt ca. 5 - 8 Stunden (am Gipfeltag meist zwischen 12 und 14 Stunden) in extrem unterschiedlichen Geländeformationen. Sie werden Schlamm, Gestrüpp, Flussbetten, Felsen und Felsbrocken begegnen. Durch den Regen ist das Gelände teilweise nass und rutschig. Sie müssen in ausgezeichneter körperlicher Verfassung sein, um diese Tour zu absolvieren. Sowohl die Tagesroute als auch die zu überwindenden Höhenmeter sind nicht einfach. Bevor Sie Ihre Reise beginnen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen, da die Anstrengung und die Höhe dieser Tour sehr belastend für Ihr Herz und Ihren Kreislauf sein können. Sie werden von einem lokalen Führer begleitet, dessen einzige Aufgabe es ist, Ihnen den richtigen Weg zu zeigen. Die Bergführer sind keine Bergführer im europäischen Sinne, sondern sehr erfahrene Bergsteiger. Die Fähigkeit, bei der Trekking Tour selbstständig Entscheidungen zu treffen, ist gefragt. Wie bei Bergsteigern üblich, wird Ihre kameradschaftliche Hilfe beim Lagerleben als Beitrag zum Erfolg der Bergtour erwartet.

Höhenkrankheit
Tipps für Gipfelstürmer:
Die Beratung zu Trekking Touren in große Höhen ist gar nicht so einfach, denn bisher wurden die Erfahrungen und Studiendaten in erster Linie bei professionellen Bergsteigern gewonnen. Zudem ist die Datenlage bei Personen, die bereits eine chronische Erkrankung, vor allem der Lunge oder des Herz-Kreislaufsystems, haben, eher dürftig.
Große Höhen können krank machen:
Je höher man steigt, desto häufiger tauchen die Symptome auf: Von 2500 Meter bis 3000 Meter leidet jeder fünfte an Höhenkrankheit, ab 4000 Meter, schon mehr als die Hälfte und auf dem knapp 6000 Meter hohen Kilimandscharo sind es sogar 80 Prozent. Das liegt am abnehmenden Luftdruck, der auch die Ursache für die Höhenkrankheit ist. Der sogenannte Sauerstoffpartialdruck sorgt dafür, dass das Gas von der Lunge in die feinen Lungenkapillaren dringt. Auf 5300 Meter ist der Sauerstoffpartialdruck halb so hoch wie normal. Weniger Druck bedeutet weniger Sauerstoff in der Lunge. Den braucht der Körper aber, um zu überleben. Außerdem kann die trockene Bergluft beim Atmen viel Flüssigkeit kosten. Deshalb ist es sehr wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, gegebenenfalls sogar über den Durst hinaus.
Langsamer Aufstieg ist ratsam:
Zwar kann sich der Körper anpassen, aber das dauert. Bis es so weit ist, atmet man automatisch schneller und tiefer, um mehr Sauerstoff ins Blut zu pumpen, der Blutdruck steigt. Gleichzeitig produziert der Körper das Hormon Erythropoetin, das die Blutbildung anregt. Nach mehreren Tagen kann der Körper mehr Sauerstoff binden und der Blutdruck sinkt. Wer die Höhenkrankheit vermeiden will, sollte sich langsam akklimatisieren. Pro 500 Höhenmeter dauert die Akklimatisation etwa drei bis vier Tage. Das könnte auch der Grund sein, warum ältere Bergsteiger seltener betroffen sind, denn Sie lassen sich mehr Zeit beim Aufstieg. Jüngere Menschen werden wohl eher bergkrank, weil sie schneller in die Höhe gehen.
Bei Höhenkrankheit ist Abstieg die beste Therapie:
Bei milden Symptomen wie leichten Kopfschmerzen wird zu Schmerzmitteln geraten, welche die Beschwerden lindern können. Zur Auswahl geeigneter Präparate beraten Arzt oder Apotheker. Die beste Therapie für Höhenkrankheit bleibt aber der Abstieg. Betroffene sollten auf die Höhe absteigen, auf der sie zuletzt beschwerdefrei waren. Innerhalb einer Stunde gehen die Symptome dann meist zurück. Am besten legen die Wanderer jetzt einen Tag Pause ein. Gruppenreisende, die weitermüssen, obwohl sie noch einen Tag länger für die Akklimatisation bräuchten, bleibt diese Möglichkeit nicht. Um wenigstens die Symptome zu lindern, können bestimmte Medikamente zur Vorbeugung durch Ihren Arzt verschrieben werden. Anders als häufig angenommen gehört Gingko nicht dazu. Eher helfen Dexamethason oder Carboanhydrasehemmer. Allerdings können sie Nebenwirkungen verursachen. Die Arzneimittel kommen zum Beispiel für bekannt höhenempfindliche Alpinisten infrage oder wenn der Aufstieg nur rasch möglich ist. Eine ausführliche Beratung bei einem Arzt oder Höhenmediziner ist besonders für Anfänger und vor größeren Trekking Touren unbedingt empfehlenswert.
Vorsicht bei diesen Beschwerden:
Schwere Symptome, etwa Benommenheit und Gangstörungen oder Atemnot und Husten, sollte man ernst nehmen. Es könnten auch Anzeichen für ein Höhenhirnödem oder ein Höhenlungenödem sein. Diese Erkrankungen sind zwar selten, aber lebensgefährliche Notfälle. Hier muss so schnell wie möglich der Transport nach unten erfolgen. Trekker sollten daher immer genau auf die Signale ihres Körpers hören und ihr Verhalten danach ausrichten.

Klima

Sie werden ein Klima vorfinden, das von den Europäern sehr gut vertragen wird; es ist eines der besten der Welt. Der gewählte Zeitraum sollte von Juli bis September sein. Dennoch ist von Juli bis September mit Nebel, Regen und in höheren Regionen mit Schneefällen zu rechnen. Je nach Höhe können die Temperaturen zwischen 30°C und -10°C schwanken (Gipfelregion Pt. Lenana). Angenehme Tagestemperaturen von bis zu 15°C in 4000m Höhe fallen nachts meist unter den Gefrierpunkt! Den Mt. Kenia zu besteigen bedeutet, innerhalb weniger Tage durch tropisches bis fast arktisches Klima zu gehen. In der Regenzeit gibt es wahrscheinlich Regen und Schnee, jedenfalls schlechtes Wetter. Im Mount-Kenya-Massiv herrscht ein tropisch feuchtes Klima vor, das sich durch eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit (bis zu 80 %) und große Niederschlagsmengen (es regnet an rund 200 Tagen pro Jahr) auszeichnet, so dass sich die unteren Berghänge in Schlammrutschbahnen verwandeln können.

Ausstattung

Sie sollten großen Wert auf eine sorgfältige Auswahl der Ausrüstung legen, denn wer schon täglich mit seiner unbefriedigenden Ausstattung kämpfen muss, dem bleibt weder die nötige Effizienz, noch eine gute Motivation erhalten. Dieser Erdfleck ist viel zu groß, um einen Tourstopp wegen fehlender Ausrüstung zu riskieren! 

Besonderheiten

Wir sind immer in der Lage, Ihre speziellen Wünsche oder Anforderungen zu erfüllen, z.B. um Lebensmittelwünsche zu berücksichtigen oder auf Lebensmittelunverträglichkeiten zu reagieren. Zusätzliche Führer, Träger und Gipfelträger (z.B. für Ihre schwere Fotoausrüstung) sind kein Problem. Jeder Kunde kann entscheiden, ob wir zusätzliche Bergsteiger für ihn buchen oder ob er als "geschlossene" Gruppe behandelt werden möchte.

 Mount Kenya

Empfohlene Ausrüstung:

Diese Empfehlung ist gültig für:
Mount Kenia Trekking, Besteigung Lenena Aussichtspunkt.
Kategorie: Mittelschweres Trekking, 4985m.
Temperaturen: nachts bis - 10°C / tagsüber um 0°C (bei und über 4000m)

Allgemein:

  • 1 Rucksack für die Tagesetappen (30-45 Liter)
  • 1 Große Reisetasche, Duffelbag, Packsack oder großer Rucksack (60-80 Liter), Transport am Berg durch Träger (max. 18kg).
  • 1 kleine Tasche zum Materialdepot im Hotel
  • Reisepass +1 Kopie
  • Versicherungsbeleg für Unfall, Bergung und Ausland.
  • Bargeld, Visakarte
  • 1 Kleines Erste Hilfe Set mit persönlichen Medikamenten

Anreise/Abreise:

  • Bequeme Schuhe
  • Sandalen, Badehose
  • Set an Reisekleidung

Wichtige Kleinigkeiten:

  • 1 Hygienebeutel+Inhalt
  • 1 Seife, 1 kleines Handtuch
  • 1 Sonnencreme (mind. F20)
  • 1 Sonnenschutz Lippenstift (mind. F20)
  • 1 Gletscherbrille / Sonnenbrille (gut abschließend, mind Kat. 3)
  • Ca. 1 kg persönliche gut schmeckende Snacks (Energieriegel, etc.)
  • 1 Stirnlampe
  • 1-2 Ersatzbatterien
  • 1 wärmegedämmte Wasserflasche
  • Optional: Messer, Multitool, iPod, Kindel oder ein gutes Buch

Kleidung und Schlafen (Bereich von +30°C bis - 10°C für Tag und Nacht)

  • 1 Paar Wanderschuhe: eingelaufen und bequem !!
  • 1 Paar Gamaschen (optional, sonst gut bündig abschließende Hose)
  • 3 Paar Wandersocken: Polypropylene oder Wolle, warm
  • 2-3 x Unterwäsche
  • 2 atmungsaktive T-Shirts (kurzärmlig)
  • 1 atmungsaktives Hemd (langärmlig)
  • 1 atmungsaktive Hose
  • 1 Warme Mütze
  • 1 Paar Wind/Wasserdichte Handschuhe
  • 1 Paar Leichtgewicht Handschuhe
  • 1 Wind/Wasserdichte Hose
  • 1 warmer Pullover
  • 1 Wind/Wasserdichte Jacke
  • 1 Daunenjacke mit Daunenkapuze (optional)*, sonst warme Jacke
  • 1 Schlafsack warm (mind. bis -15C)
  • 1 Isolationsmatte (dünn, als Zusatz zur gestellten Matte)
  • 1Trekkingstöcke (optional)
  • Ein Buch: Felice Benuzzi: Gefangen vom Mount Kenia. Gefährliche Flucht in ein Bergsteigerabenteuer. Authentische Erzählung italienischer Kriegsgefangener, die aus dem Lager ausbrachen und unter schwierigsten Bedingungen den Mount Kenia erstiegen. Zur literarischen Begleitung oder Vorbereitung der Reise.

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